Eine Streifenbesatzung hat im "Raum Tirschenreuth" einen deutlich überladenen Lkw aus dem Verkehr gezogen. Wie es im Polizeibericht der Tirschenreuther Inspektion heißt, sei es zu der Kontrolle am Freitag, 29. Mai, "um kurz vor 17 Uhr" gekommen. Der Kraftfahrer einer Spedition aus Thüringen hatte Rohholz geladen – allerdings viel zu viel.
Die Beamten stellten gleich mehrere Verstöße fest: Der Mann hatte "seine Zugmaschine als auch die Gesamtkombination aus Lkw und Anhänger derart beladen, dass die gesetzlichen Grenzen um jeweils mehr als zehn Prozent überschritten waren", schreibt die Polizei. Es kam hinzu, dass die Ladung "nicht ausreichend gesichert" war. Zudem fingen die Polizisten an, sich die Frage zu stellen, ob der Laster überhaupt geeignet war, die genannte Ladung zu transportieren.
Fakt ist: Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeldverfahren aufgrund von Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung und Straßenverkehrszulassungsordnung. Sollte der Lkw grundsätzlich nicht für den Transport geeignet gewesen sein, droht auch noch dem Halter ein Bußgeldverfahren wegen eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrszulassungsordnung.













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