05.12.2019 - 12:17 Uhr
TirschenreuthOberpfalz

Zusätzliche Standbeine für Unternehmerinnen

Zwei Unternehmerinnen aus dem Landkreis tirschenreuth haben erfolgreich an Qualifizierungsmaßnahmen teilgenommen.

Referatsleiterin Regine Wiesend (links), Angelika Spitzer von der Regierung der Oberpfalz und Else Köstler vom Landwirtschaftsamt Tirschenreuth (von rechts) freuen sich mit Petra Pieper (Zweite von links und Antje Kopp-Lüdemann (Mitte) über den erfolgreichen Abschluss ihrer Qualifizierung.
von Externer BeitragProfil

170 Absolventen Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme an einem Grundlagenseminar. Unter den rund 20 Absolventen aus dem Regierungsbezirk Oberpfalz waren mit Petra Pieper von der Glashütte bei Erbendorf, die sich für Urlaub auf dem Bauernhof weitergebildet hat, und Antje Kopp-Lüdemann aus Kemnath, die Hauswirtschaftliche Dienstleistungen belegt hat, zwei Teilnehmerinnen aus dem Landkreis Tirschenreuth.

Mit den Seminaren haben die 170 Absolventen Rüstzeug für ein zweites Standbein für Ihre Betriebe erhalten. "Die Seminare sind Teil eines Qualifizierungskonzeptes, das vor zehn Jahren auf dem Weg gebracht worden ist. Die standardisierten Seminare, denen ein festgelegter Lehrplan hinterlegt ist, stärken das unternehmerisches Denken und Handeln. Sie ermöglichen es den Betriebsleiterinnen und Betriebsleitern, ein Unternehmenskonzept für Ihren eigenen Betrieb zu entwickeln", erläutert das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Tirschenreuth.

In einer Videobotschaft dankte Staatsministerin Michaela Kaniber im Veranstaltungssaal des Landwirtschaftsministeriums den Bäuerinnen und Landwirten für die Fortbildung: "Sie sind wunderbare Beispiele. Mit ihren Angeboten steigern sie die Attraktivität der ländlichen Räume, erhöhen die Wertschöpfung und stärken den Erzeuger-Verbraucher-Dialog".

Erstmals sind übrigens 2018/2019 alle sechs Seminare zur Betriebszweigentwicklung in einem Jahr angeboten worden. Neben Urlaub auf dem Bauernhof, Direktvermarktung, Bauernhofgastronomie und Erlebnisbäuerin/Erlebnisbauer waren auch Hauswirtschaftliche Dienstleistungsunternehmen und Soziale Landwirtschaft dabei.

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