Mit unterschiedlichen Initiativen versucht die kleine Pfreimdtalgemeinde Bauinteressenten davon zu überzeugen, dass ein Leben auf dem Dorf auch viele Vorteile bringen kann. Ein Schritt in diese Richtung ist das kommunale Förderprogramm „Baukindergeld“. Damit erhält jede Familie, die in der Gemeinde ein Eigenheim baut oder einen Altbau saniert, eine Zuwendung von 1500 Euro für jedes Kind, das zur Familie gehört.
Bürgermeister Martin Schwandner konnte an diesem Wochenende wieder zwei Familien diesen stattlichen Betrag übergeben. Stefanie Lorenz aus Grafenwöhr und Josef Giehl aus Vohenstrauß haben einen Altbau in der Friedrichstraße saniert und aus den Gebäude ein kleines Schmuckstück gemacht. Mit ihrem Sohn Max fühlt sich die Familie sichtlich wohl in ihrem neuen Zuhause. Für eine Altbausanierung haben sich auch Susanne Pröls aus Trausnitz und ihr Lebenspartner Wolfgang Jungwirth aus Wernberg und Sohn Maximilian entschieden. Ihr künftiges Zuhause steht im Unteren Scheibenweg.
„Mit diesen Betrag sind zwei Jahre Kinderkrippe und drei Jahre im neuen Landkindergarten leicht zu bezahlen“, verwies der Bürgermeister auf die neue Einrichtung, die ein weiterer Baustein im Konzept der Gemeinde ist, der Landflucht entgegen zu wirken.













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