Das kommt an. Jüngstes Beispiel ist das Valentinsfrühstück, zu dem die Freien Wähler in die Gaststätte Hoch geladen hatte. Sogar von Bechtsrieth waren Gäste zu Fuß gekommen.
Das Buffet war mehr als reichhaltig voller Wurst und Käse bis zu Müsli und Obst. Der Gastraum war voll besetzt.
Baierl und Mitiniatorin Sonja Bodensteiner waren begeistert. FW-Landratskandidat Tobias Groß war ebenfalls nach Trebsau gekommen. "Bürgernaher Dialog" steht im Wahlprospekt der Freien Wähler, der erstmals verteilt wurde. "Wir reden nicht und andere hören uns zu, sondern umgekehrt", sagte Baierl. Das Ohr am Bürger haben und mit den Leute reden, das war angesagt.
Dabei war es nicht die große Gemeindepolitik, die an den Tischen gewälzt wurde. Von den Besuchern kamen eher Dinge, die das Leben leichter machen und so in der Form wohl noch nicht aufgegriffen wurden. Etwa eine Oma-Hotline für Familien mit Kindern, die als unkonventionelle Hilfe gedacht ist, etwa bei Krankheit, oder auch wenn die Schule mal ausfällt. In Richtung Hilfe geht auch der Gedanke einer ehrenamtlichen Fahrbereitschaft für Senioren. "Das alles kostet nichts und bringt viel", resümierte Baierl. Da passt auch die Anregung dazu, dass mitten in der Nacht die Straßenlaternen nicht brennen müssten.













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