Eine Eigenheit bei den Jagdgenossenschaften ist, dass – falls nach Ablauf der Wahlperiode kein neuer Vorsitz gewählt ist – das Landratsamt einen „Notjagdvorsteher“ einsetzt. Wegen der Coronapandemie fungierte Bürgermeister Franz Grabinger als Notjagdvorstand. Nun kamen die Jagdgenossen im Gasthaus Kiener in Unterauerbach zu ihrer regulären Versammlung zusammen.
Nach der Entlastung der Vorstandschaft schloss sich die Neuwahl an. Gewählt wird grundsätzlich auf fünf Jahre. Als neuer Jagdvorsteher wurde Siegfried Held gewählt. Sein Stellvertreter ist zukünftig Christian Braun. Zu Beisitzern wurden Alois Weiherer und Karl Kiener gewählt. Schriftführer bleibt Erika Schieder und ebenso bleibt Andreas Uber der Kassier. Die beiden Rechnungsprüfer sind Michael Weiß und Claudia Burger.
Im Anschluss wurden die Regularien der Auszahlung der Jagschäden an die Landwirte hinterfragt. Die Auszahlung des Jagdpachtschillings für die Jahre 2020 und 2021 schloss sich an.













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