Die Prüfung war am vorbeifließenden Leraubach in Unterlind an der Brücke, denn die Feuerwehrleute sollten am offenen Gewässer einen Löschangriff mit Saugschläuchen starten.
Die Prüflinge zeigten den Brustbund mit Spierenstich oder den Mastwurf gestochen mit Halbschlag. Jede Einsatzkraft sollte auch den Zimmermannsschlag und den Halbmastwurf zur Sicherung eines Verletzten am Feuerwehrgurt beherrschen. Filigran absolvierten die Teilnehmer ebenso den Mastwurf gelegt am Strahlrohr. Dazu kam die Gerätekunde und das Wissen über Gefahrgut. Als Schiedsrichter waren Markus Kindl, Kreisbrandmeister Christian Demleitner aus Tännesberg und der Vohenstraußer Anton Schwägerl mit den Leistungen der Teilnehmer zufrieden.
Es war das inzwischen 101. Leistungsabzeichen der Oberlinder Feuerwehrleute. Kommandant Markus Kindl ist stolz darauf. Als Ausbilder ist er stets daran interessiert, seine Leute auf den neuesten Wissensstand zu bringen. Für alle Beteiligten war die dreiwöchige Ausbildung war nicht umsonst: Gruppenführer Franz Kiesl und Albert Herrmann erreichten das Leistungsabzeichen der Endstufe in Gold-Rot und Bernhard Frischholz bekam Gold-Blau. Maschinist Wolfgang Zitzmann, Theresa Kellner und Angelika Zitzmann erhielten das Gold-Abzeichen. Silber ging an Theresa Guber, Franziska Braun und Christian Wenk. Dritter Bürgermeister Johann Gollwitzer verfolgte die Prüfungsanforderungen ganz genau und lobte die Feuerwehrleute für ihren Ehrgeiz.













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