Ursensollen
16.08.2023 - 11:51 Uhr

Achtmal Gold und einmal Silber für Feuerwehrleute aus dem Bereich Ursensollen

Für 25 beziehungsweise 40 Jahre aktiven Dienst bekommen Feuerwehrleute aus der Gemeinde Ursensollen das Ehrenzeichen in Silber und Gold. Landrat Richard Reisinger und Kreisbrandrat Christof Strobl (stehend, Vierter und Fünfter von rechts) händigen die Ehrenzeichen in Anwesenheit von Bürgermeister Albert Geitner (stehend, Fünfter von links) aus. Bild: Christine Hollederer/exb
Für 25 beziehungsweise 40 Jahre aktiven Dienst bekommen Feuerwehrleute aus der Gemeinde Ursensollen das Ehrenzeichen in Silber und Gold. Landrat Richard Reisinger und Kreisbrandrat Christof Strobl (stehend, Vierter und Fünfter von rechts) händigen die Ehrenzeichen in Anwesenheit von Bürgermeister Albert Geitner (stehend, Fünfter von links) aus.

Wenn jemand 25 oder gar 40 Jahre lang einen großen Teil seiner Freizeit in den Dienst an den Mitmenschen stellt, dann sind das Verdienste, die gesehen, geschätzt und gewürdigt werden. Das kam nun beim Ehrungsabend des Landkreises Amberg-Sulzbach in Heinzhof zum Ausdruck. Landrat Richard Reisinger betonte, dass die Politik hinter den Feuerwehren stehe. Er überreichte verdienten Feuerwehrmännern das Ehrenzeichen in Gold und Silber des Freistaats Bayern.

Das Ehrenzeichen in Gold erhielten Michael Berschneider, Jürgen Meiler, Robert Scharl und Georg Stiegler (alle Feuerwehr Garsdorf), Hubert Tischner (Feuerwehr Hausen) sowie Harald Gehr, Dietmar Michel und Alfred Stich (alle Feuerwehr Ursensollen). Franz Mädler von der Feuerwehr Ursensollen bekam das Ehrenzeichen in Silber für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst.

Der Landrat hob die Bedeutung des Ehrenamts hervor, "das für ein soziales Miteinander unabdingbar ist". Gerade in den vergangenen Jahren mit Pandemie und Unwetterkatastrophen habe sich gezeigt, welch tragende Säule die Feuerwehren im Gemeinwesen des Landkreises seien. „Sie gehören neben den Rettungsorganisationen zu den größten Bürgerinitiativen, auf deren Bereitschaft zum Helfen wir unmöglich verzichten können“, so Reisinger. Diesen Ansatz unterstrich auch Kreisbrandrat Christof Strobl. Er betonte, dass eine Gesellschaft ohne Ehrenamt nicht funktionieren könne. Das Feuerwehrwesen genieße dabei einen besonderen Status.

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