Eine Abordnung aus der Gemeinde machte sich auf den Weg ins unterfränkische Winterhausen. Geschäftsführerin Isabel Lautenschlager vom Naturpark Hirschwald, Biodiversitätsbeauftragter Johann Schmaußer und Nina Forster aus der Gemeindeverwaltung interessierten sich für das Engagement der Winterhäuser Walnussknacker. Im Zuge des Projekts „Marktplatz der biologischen Vielfalt“ war nämlich ans Licht gekommen, dass Ursensollen und Hohenkemnath Nussdörfer waren und jedes Anwesen einen Nussbaum hatte. Man überlegt, ob es ein eigenes Ursensollener Nussprodukt geben könnte. In Winterhausen sahen die Ursensollener, wie ehrenamtliches Engagement, Begeisterung für die Frucht und eine große Bandbreite von Köstlichkeiten, vom Wein über Likör und Öl, Brot und Pralinen bis hin zu Bratwürsten, entstehen kann. Die Fotoausstellung „Die Walnuss – Altbekannt und neu entdeckt“ sowie die Vorstellung eines Walnusstrockners waren aufschlussreich.
In naher Zukunft will Ursensollen den Bestand an Walnussbäumen erfassen. Wer an der Kartierung Interesse hat, meldet sich bei Nina Forster in der Gemeindeverwaltung (09628/92 39 24, nina.forster[at]ursensollen[dot]de).













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