Kirwa in Ursulapoppenricht: Sportfreunde mit bewährtem Programm

Während die Fußballer der Sportfreunde erstmals in ihrer Geschichte in der Kreisliga kicken, hat die Kirwa längst Champion-League-Niveau erreicht. Jedes Jahr lockt sie Tausende Gäste. Mit einem bewährtem Programm soll das so bleiben.

Die Ursulapoppenrichter Kirwaleute mit dem Oberkirwapaar Annette Schöpf und Markus Pfab (vorne) freuen sich auf das dreitägige Fest am ersten August-Wochenende.
von Christopher Dotzler Kontakt Profil

Sicher spielt die Nähe zur Stadt eine Rolle. Sicher ziehen auch die namhaften regionalen Bands („Keine Ahnung“, „D‘Boazn Briada“ und „Wöiderawöll“) etliche Besucher an. Ganz sicher weiß der Kirwa-Gast in Upo was er vom 3. bis 5. August bekommt: Drei Tage Ausnahmezustand samt Musik, Bier, Wein und jeder Menge Fußball.

So traditionell das Aufstellen des Kirwabaumes am Samstag um 13 Uhr über die Bühne geht, so traditionell folgen auch die ersten Punktespiele der Senioren-Mannschaften. Die Spielgemeinschaft Ursulapoppenricht/Gebenbach II stößt um 16 Uhr gegen den SV Hubertus Köfering II an. Um 17.45 ist Anpfiff für das erste Kreisliga-Spiel in der Geschichte der Sportfreunde. Die „Erste“ der Spielgemeinschaft empfängt den 1. FC Neukirchen. Am Samstagabend spielt ab 20 Uhr, wie schon in den Jahren zuvor, die Band „Keine Ahnung“.

Keine Kirwa ohne Gottesdienst: Am Sonntag findet um 10 Uhr eine Messe in der Pfarrkirche St. Ursula statt. Bereits um 11 Uhr wird der Festbetrieb aufgenommen. Das Austanzen gegen 15.30 Uhr wird in diesem Jahr von „Hawadere“ musikalisch begleitet. Ab 17 Uhr spielen schließlich „D‘Boazn Briada“ - der Band gehören die zwei ehemalige Oberkirwaburschen Dominik Barth und Benjamin Biehler an.

Am Montag schnüren die Alten Herren (AH) ihre Fußballschule. Die Spielgemeinschaft Upo/Gebenbach tritt gegen die AH-Auswahl der Spielgemeinschaft Freudenberg/Kemnath an. Ab 19 Uhr heizen – auch ganz traditionell wie in den vergangenen Jahren - „Wöiderawöll“ ein. Die Verlosung geht um 21.30 Uhr über die Bühne.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.