Ursulapoppenrichter Familien spielen am Palmsonntag Jesu Einzug in Jerusalem nach

Viele Familien in Ursulapoppenricht nutzen die Möglichkeit, sich per E-Mail einen Hausgottesdienst zuschicken zu lassen. Diesmal durften sie die Geschichte vom Palmsonntag nicht nur hören und lesen, sondern sogar selbst nachspielen.

Als ein Zeichen für die Nähe und Liebe Jesu bringt jedes Familienmitglied besondere Steine mit zum Hausgottesdienst.
von Redaktion ONETZProfil

Und zwar mit Spielzeugfiguren, vom Esel über eine Jesus-Figur und die Jünger bis hin zu einer großen Anzahl an Menschen, die in Jerusalem voller Freude Jesus empfangen haben. So stand dank der Playmobil-, Lego- und Holzfiguren ein Gottesdienst zum Miterleben und Mitmachen auf dem Programm. Und noch eine Besonderheit gab es: Alle Familienmitglieder hatten sich als Zeichen für Jesu Nähe und Liebe einen schönen Stein eingesteckt. Jedes Mal, wenn sie diesen Stein in ihrer Hosentasche oder Hand spüren, sollen sie nun an dieses Gefühl denken, das, wie es im Text des Hausgottesdienstes heißt, „wie eine kleine, wärmende Kerze in ihrem Herzen“ sein soll.

So wurde trotz der Coronakrise gemeinsam Gottesdienst gefeiert, und das in jeder Familie auf eigene Art und Weise, was den diesjährigen Palmsonntag wiederum ganz besonders machte. Außerdem konnten alle Familienmitglieder eigene Kleidungsstücke mit zum Gottesdienst bringen – Anziehsachen, die sie an etwas besonders Schönes erinnern oder die sie einfach sehr gerne tragen. Dies in Anlehnung daran, dass die Menschen damals ihre Kleider auf den Boden legten, als Jesus auf dem Esel in Jerusalem einzog.

Auch für die Karwoche und die Osterfeiertage können sich die Familien wieder Texte und Anregungen für gemeinsame Hausgottesdienste senden lassen. Erhältlich sind diese Materialien bei Nicole Koller aus Ursulapoppenricht und voraussichtlich auch auf der Internetseite der Pfarrei (www.pfarrei-hahnbach.de) zum Herunterladen und Ausdrucken.

Mit Spielzeugfiguren wird Jesu Einzug in Jerusalem anschaulich gemacht.

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