„Nachdem er auch noch über einen Fernzugriff den Zugang erlaubt und einige TANs sowie eine Kopie seines Personalausweises übermittelt hatte, gelang es den Betrügern sogar, das Windows-Passwort zu ändern“, heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei. Als Ergebnis der Telefonate, die insgesamt zehn Stunden dauerten, steht bislang ein Vermögensschaden in Höhe von 2600 Euro.
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