Vilseck
29.09.2020 - 10:20 Uhr

Container am Sorghofer Kindergarten bietet Platz für 23 Kinder

Erzieherin Theresa Ernstberger, Geschäftsleiter Harald Kergl, Erzieherin Franziska Auer, BRK-Kreisgeschäftsführer Sebastian Schaller, Kindergartenleiterin Agnes Strobl, Bürgermeister Hans-Martin Schertl, Anja Hopf vom BRK, Bauamtsleiter Stefan Ertl und Olga Keil vom Kreisjugendamt (von links) besichtigten zusammen mit einigen Kindern die Containerlösung. Bild: Stefanie Gradl
Erzieherin Theresa Ernstberger, Geschäftsleiter Harald Kergl, Erzieherin Franziska Auer, BRK-Kreisgeschäftsführer Sebastian Schaller, Kindergartenleiterin Agnes Strobl, Bürgermeister Hans-Martin Schertl, Anja Hopf vom BRK, Bauamtsleiter Stefan Ertl und Olga Keil vom Kreisjugendamt (von links) besichtigten zusammen mit einigen Kindern die Containerlösung.

Die zunehmende Nachfrage nach Kindergartenplätzen konnten die drei Einrichtungen im Vilsecker Stadtgebiet nicht mehr abdecken. Deshalb entschied der Stadtrat, die Kapazitäten zu erhöhen. Um eine kurzfristige Lösung für das neue Kindergartenjahr zu schaffen, musste man auf ein Container-Gebäude zurückgreifen, das sich an den Sorghofer Kindergarten anschließt.

Den Verantwortlichen gelang eine Punktlandung, so dass 23 Kinder in das mobile Baumodul einziehen konnten. Der städtische Bauamtsleiter Stefan Ertl hatte die bauliche Leitung inne. Liebevoll gestaltet und möbliert von den Sorghofer Erzieherinnen, glaubt man im Inneren kaum, dass es sich hierbei um einen Container handelt. In den 40 Quadratmetern ist Platz für Sanitärräume, eine Küchenzeile, einen großen Gruppenraum und ein kleines Zimmer für ruhige Beschäftigungen. Zum Sorghofer Kindergarten gehören somit eine Krippe für die Ein- bis Zweijährigen, eine Kleinkindgruppe und zwei Kindergartengruppen.

Bürgermeister Hans-Martin Schertl zeigte sich sehr zufrieden mit dieser Lösung. Sein Dank galt Kreisgeschäftsführer Sebastian Schaller vom BRK, das sich spontan bereit erklärt hatte, die Trägerschaft für diese neue Gruppe zu übernehmen. Auch Kindergartenleiterin Agnes Strobl ist glücklich mit der Umsetzung. Die Kinder fühlen sich sehr wohl in der neuen „blauen Gruppe“. Auch Olga Keil vom Kreisjugendamt äußerte sich zufrieden.

 
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