13.06.2019 - 14:25 Uhr
VohenstraußOberpfalz

Neue Rektorin für Grundschulen Vohenstrauß und Leuchtenberg

Endlich bekommt die Grundschule Vohenstrauß wieder eine Rektorin: Beate Vetterl. Nachdem Vorgängerin Margit Walter ihre Stelle im staatlichen Schulamt Neustadt/WN im November 2018 antrat, blieb der Posten unbesetzt - bis jetzt.

Rektorin der Doktor-Eisenbarth-Grundschule, Beate Vetterl, wechselt zum neuen Schuljahr als Rektorin an die Grundschule Vohenstrauß.
von Redaktion ONETZProfil

Beate Vetterl, die Rektorin der Doktor-Eisenbarth-Grundschule Oberviechtach und der Grundschule in Dieterskirchen, wechselt zum 1. August an die Grundschule Vohenstrauß. "Die Schule ist top geführt, bietet Ganztagsklassen, hat das Schulprofil ‚Inklusion‘ und ist zudem eine Modus-Schule", erklärt Vetterl, die dort und an der Grundschule Leuchtenberg zum Schuljahr 2019/2020 die Leitung übernimmt. Diese Voraussetzungen hätten die 51-Jährige, die mit ihrem Mann in Pfreimd lebt, zum Wechsel bewegt.

Den Titel Modus-Schule berechtigt eine Schule, Weiterentwicklungsmaßnahmen zu erproben. In Vohenstrauß bedeute das, eine erweiterte Schulleitung zu installieren. "Wenn alle zusammen an einem Strang ziehen, fühlen sich auch die Schüler wohl", erklärt Vetterl. Die Schwerpunkte der 51-Jährigen sind die Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie die Lehrerfortbildung. Sie ist Schulentwicklungsmoderatorin und qualifizierte Beratungslehrerin.

2011 bis 2016 leitete Vetterl die Grundschulen Schwarzhofen und Kemnath bei Fuhrn. Nach der Auflösung der Grundschule Kemnath kam dann die Leitung der Grundschule Neukirchen-Balbini hinzu. Seit 2016 ist sie Leiterin der Grundschule Oberviechtach. Im September 2018 übernahm Vetterl auch die Leitung der Grundschule in Dieterskirchen. Wer dort nun ihre Nachfolge antritt, ist noch nicht bekannt.

"In der Position als Schulleiterin habe ich die Möglichkeit, eine Schule zu gestalten und voranzubringen", erzählt Vetterl. Das mache die Aufgabe für sie so besonders. "Die Arbeit mit Kindern ist toll. Das Strahlen in den Augen, das gibt so viel zurück." Ihr Ziel sei es, die Schüler beim Lernen bestmöglich zu unterstützen und je nach Bedarf zu fördern und fordern. Ähnlich wie in Oberviechtach und Dieterskirchen werden ab August rund 250 Kinder unter Vetterls Obhut stehen.

In ihrer Freizeit geht Vetterl, die ursprünglich aus Wernberg stammt, gern in die Natur, liest und liebt es, in den Süden zu reisen.

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