01.01.2020 - 13:32 Uhr
VorbachOberpfalz

Neuer Teilnehmerrekord beim 12. Vorbacher Silvesterlauf

„The same procedure as every year?“ Der Kurzfilm "Dinner for One" ist in vielen Haushalten ein absolutes Muss am Silvesterabend. Auch der Vorbacher Silvesterlauf ist längst zu einem festen Bestandteil am letzten Tag des Jahres geworden.

von WMIProfil

Ja, „The same procedure aus every year?“ - das kann man für den Vorbacher Silvesterlauf durchaus auch 2019 wieder stehen lassen. Wieder wurde ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt. Nach 300 Teilnehmern 2017 und 370 in 2018 hatten sich dieses Jahr 450 Bewegungshungrige um 10 Uhr am Gemeindezentrum eingefunden, um sich auf die 5, 8, 13 oder 16 Kilometer lange Strecke zu begeben und das Jahr 2019 sportlich ausklingen zu lassen.

Wieder hatte das Team um die Cheforganisatoren Robert Biersack und Eduard Stopfer ganze Arbeit geleistet und den 12. Silvesterlauf bestens organisiert. Wieder halfen alle Beteiligten von Feuerwehr, über Sportverein, Versorgungsteams im Gemeindezentrum oder an der Zwischenstation auf der Grün mit. Und wieder passte das Wetter optimal zum Ereignis.

Die Teilnehmer – die Jüngsten gerade einmal 10 Jahre alt, die etwas Reiferen hoch in die 70 - kamen aus allen Orten im Altlandkreis Eschenbach, vertreten waren auch starke Abordnungen aus Frankenberg, Nairitz, Speichersdorf, Creußen, Pegnitz, Bayreuth und vielen weiteren Gemeinden aus den benachbarten fränkischen und Oberpfälzer Landkreisen.

Die Streckenabschnitte sind so unterschiedlich wie das Teilnehmerfeld - darunter sind „Laufprofis“, Walker, aber auch Wanderer, Kinder und Hunde. Die Starter können zwischen mehreren Streckenverläufen wählen. Während die Ersten, ganz Schnellen, schon kurz vor 10.30 Uhr bereits wieder in Vorbach einliefen, um sich ein zweites oder drittes Mal auf die Strecke zu begeben, ließen es andere gemütlicher angehen. Das ist auch, was den Vorbacher Silvesterlauf ausmacht. Da ist für jeden etwas dabei. Hier geht es nicht um schnellste Zeiten, Siege oder Pokale, sondern jeder kann nach seinem eigenen Leistungsvermögen und ohne Druck das Jahr sportlich ausklingen lassen.

Auf eine Startgebühr verzichteten die Veranstalter auch dieses Jahr wieder. Jeder Teilnehmer konnte jedoch eine Spende für die Unkosten geben. Sollte ein kleiner Überschuss bleiben, könne erneut eine Spende an die Jugendförderung innerhalb der Gemeinde übergeben werden, betonten Robert Biersack und Eduard Stopfer.

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