Bei zwei Kontrollen in der Nähe von Waidhaus fanden die Zöllner aus Wernberg-Köblitz insgesamt 28.000 Zigaretten. Im ersten Fall überprüften die Beamten dabei einen aus Tschechien kommenden Kleinbus auf einem Parkplatz. Wie der Zoll in einer Pressemitteilung schreibt, habe es bei der Überprüfung des Fahrzeugs und der Insaßen Unregelmäßigkeiten gegeben, weswegen der Transporter zur genaueren Kontrolle in eine Halle gebracht wurde. Dort fanden die Zöllner schließlich acht Stangen Zigaretten unter dem Beifahrersitz, 24 Stangen im Fahrgastraum unter Lebensmitteln und Kleidungsstücken und weitere 56 Stangen Schmuggelzigaretten in der Seitenverkleidung.
Ebenfalls Zigaretten an Bord hatte ein aus Südosteuropa kommender Lkw, den die Zöllner ebenfalls bei Waidhaus aus dem Verkehr zogen. Nach einer Röntgenkontrolle fanden die Beamten ein mit schwarzer Folie umwickeltes Paket. Der Inhalt: 10.000 Schmuggelzigaretten. Laut Hauptzollamt Regensburg beläuft sich der verhinderte Steuerschaden auf rund 4500 Euro.













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