Waidhaus
20.04.2026 - 16:15 Uhr

Bundespolizei Waidhaus stellt Waffen und Kugelbomben sicher

Bei Grenzkontrollen auf der A 6 und in Waldsassen sichert die Bundespolizei zahlreiche verbotene Gegenstände. Darunter befanden sich Samurai-Schwerter und Kugelbomben.

Die Bundespolizei hat bei Kontrollen am Wochenende zahlreiche Waffen und verbotene Kugelbomben sichergestellt. Bild: Bundespolizei
Die Bundespolizei hat bei Kontrollen am Wochenende zahlreiche Waffen und verbotene Kugelbomben sichergestellt.

Am Wochenende hat die Bundespolizeiinspektion Waidhaus bei Grenzkontrollen auf der Autobahn A 6 und im Bereich Waldsassen zahlreiche verbotene Gegenstände sichergestellt. Zu den Funden gehörten Samurai-Schwerter, Elektroimpulsgeräte, verbotene Messer, Potenzmittel, ein Reizstoffsprühgerät sowie illegale Feuerwerkskörper. Die Beamten leiteten mehrere Verfahren wegen Verstößen gegen das Waffen-, Arzneimittel- und Sprengstoffgesetz ein.

Am Samstag, 18. April, kontrollierten sie laut Polizeibericht in Waldsassen drei deutsche Staatsbürger, die in einem Auto über den Grenzübergang Waldsassen einreisten. Obwohl die Männer im Alter von 24 und 25 Jahren das Mitführen solcher Gegenstände zunächst verneinten, fanden die Einsatzkräfte im Fahrzeug zwei Elektroimpulsgeräte sowie in Deutschland verbotene Potenzmittel und Pyrotechnik. Zudem konnten drei Kugelbomben der Kategorie F4 jeweils einem der Männer zugeordnet werden. Jede ist mit rund einem Kilogramm Sprengmittel gefüllt. Die Beamten beschlagnahmten die Gegenstände.

Bei einer weiteren Kontrolle in Waldsassen entdeckten die Beamten bei einem 24-jährigen Deutschen zwei Katana, auch Samurai-Schwerter genannt. Der Mann transportierte die Schwerter mit einer Klingenlänge von jeweils 50 Zentimetern griffbereit in seinem Auto über die Grenze. Auch diese stellten die Bundespolizisten sicher.

Gleiches galt für zwei Springmesser sowie ein verbotenes Reizstoffsprühgerät, die die Einsatzkräfte bei Kontrollen in Waidhaus an der A 6 am Wochenende fanden.

Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

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