11.09.2019 - 10:30 Uhr
WaidhausOberpfalz

Zum dritten Mal auf dem Zottensberg

Der OWV Waidhaus verbringt vier Tage in Oberösterreich.

Vier Tage und zum dritten Mal unter der Obhut der beiden Reiseleiter Gerlinde und Detlef König (rechts) erleben 29 Waidhauser einen begeisternten Aufenthalt in Oberösterreich.
von Josef ForsterProfil

Vorsitzender Detlef König begrüßte 29 Teilnehmer zur OWV-Jahresfahrt zum Zottensberg in Oberösterreich. Die Wirtsfamilie Sulzbacher begrüßte die Waidhauser mit Musik und freute sich über den dritten Besuch in ihrem Hotel. Vier Tage, herrlicher Sonnenschein und viel Natur pur erfreute die Waidhauser Reisegesellschaft. Schriftführerin Gerlinde König hatte wieder ein super Programm ausgearbeitet.

Als Erstes ging es auf den Pöstlingberg, dem Hausberg von Linz. Hier besichtigten die Waidhauser dieses Mal die Basilika zu den Sieben Schmerzen Mariä - eine barocke, römisch-katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche - auf der Kuppe des Pöstlingbergs. Die Kirche wurde durch Papst Paul VI. 1964 zur Basilika minor erhoben. Im 18. Jahrhundert sorgte ein an einem Baum befestigtes Gnadenbild der Muttergottes für die Entstehung von Legenden über Wunderheilungen. Aus diesem Grund wurde damals eine große Wallfahrtskirche an dieser Stelle errichtet. Dank der wunderschönen Lage wurde das Wahrzeichen von Linz zur beliebten Hochzeitskirche. Gleichzeitig genoß die Reisegesellschaft vom Pöstlingberg einen atemberaubenden Ausblick über die Stadt und die Donau.

Weiter auf dem Programm stand eine Fahrt mit der Hössbahn auf die Mittelstation Hutterer Böden und dann mit dem Höss-Express auf das Hochplateau des Hutterer-Höss auf 1858 Meter. Hier erlebte die OWV-Schar unangetastete Natur inmitten einer romantischen Bergwelt. Ein uriger Holzknecht-Nachmittag schloss sich an, wozu Geschichten aus der damaligen Zeit und aus der Vergangenheit erwachten.

Eine Rundfahrt mit Reiseführer Hugo durch die Nationalparke Kalkalpen und Gesäuse, sowie zum Hengstpass mit Besichtigung der Stiftskirche in Admont rundeten den letzten Tag ab.

Auf der Heimfahrt machte die Reisegruppe noch eine zweistündige Schifffahrt auf dem Traunsee ab Gmunden. Und noch mehr blieben die wunderschönen Tage im Berggasthof in Erinnerung.

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