Bei einer Grenzkontrolle auf der A6 haben Beamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus am Montag einen 59-jährigen Slowaken festgenommen. Er war als Insasse eines internationalen Linienbusses auf der Route von Prag nach Brügge unterwegs. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein nationaler Haftbefehl wegen Trunkenheit im Verkehr vorlag. Zudem versuchte er, trotz eines bestehenden Einreiseverbots nach Deutschland einzureisen.
Das Amtsgericht Gengenbach hatte den Mann im September 2021 zu einer Geldstrafe von 1.000 Euro oder ersatzweise zu einer mehrmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt. Da er die Geldstrafe nicht bezahlt hatte, erließ die Staatsanwaltschaft Offenburg einen Haftbefehl. Bereits im Jahr 2019 war er wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilt worden. Aufgrund dieser Vorfälle und weiterer ordnungsrechtlicher Auffälligkeiten wurde ihm die Freizügigkeit aberkannt. Die Bundespolizei ergänzt in ihrem Bericht, dass bei einem Krankenhausaufenthalt des Mannes erhebliche Kosten für die Allgemeinheit entstanden waren, da er keinen Krankenversicherungsschutz hatte.
Der Slowake wurde in die Justizvollzugsanstalt Amberg eingeliefert, wo er die mehrmonatige Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen muss. Anschließend wird er nach Tschechien zurückgewiesen.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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