22.07.2021 - 09:45 Uhr
WaidhausOberpfalz

Feuerwehr Waidhaus: Drei Gruppen meistern Leistungsprüfung

Stolze drei Gruppen meistern bei der Waidhauser Feuerwehr alle ihnen gestellten Aufgaben. Einmal mehr erweist sich der Wendehammer im Gewerbepark als idealer Übungs- und Prüfungsort.

Gleich von drei Gruppen der Waidhauser Feuerwehr sieht Kreisbrandinspektor Martin Weig "eine sehr saubere und fehlerfreie Leistungsprüfung". Alle Gruppenführer erreichen dabei auch noch die höchste Karrierestufe.
von Josef ForsterProfil

Trotz der stattlichen Zahl an Prüflingen ließen es sich viele weitere Feuerwehrkameraden nicht nehmen und waren zur Abnahme der Leistungsprüfung anwesend. Allen voran die beiden Ortskommandanten Markus Schwarz und Hans-Peter Müller mit Vorsitzendem Michael Eschenbecher und Ehrenmitglied Hans Hanauer.

Noch intensiver verfolgte Kreisbrandinspektor Martin Weig mit den Kreisbrandmeistern Matthias Schmidt und Christian Demleitner das Geschehen. Nachdem die Beschränkungen gelockert wurden, hatten die Aktiven der Ortswehr sofort fleißig geübt. Ausgerechnet am Tag der Abnahme regnete es dann. Trotzdem wurde eine hervorragende Prüfung abgelegt und alle drei Gruppen haben bestanden.

Alle drei Gruppenführer erreichten die Endstufe. Max Fuchs wurde als neuer Maschinist nach der Prüfung mit einem Eimer Wasser – nach alter Maschinistentradition – von seinen Kameraden „getauft“. Nach der Abnahme fand die Verleihung der Abzeichen im Feuerwehrgerätehaus statt.

Bronze ging an Kevin Zetzl und Steven Zetzl; Silber an Anna Hanauer, Theresa Hanauer und Ludwig Günter; Gold: Jonas Schmid; Gold/blau: Maximilian Mack, Florian Mack, Christian Hilpert, Stefan Müller, Maria Hösl, Maximilian Fuchs und Wolfgang Müller; Gold/grün: Lukas Voit und Eva Breitschafter; Gold/rot: Max Woppmann, Dominik Zintl, Vera Stahl und Vanessa Sauer.

Ein großes Lob gab es von Weig: „Ich komme gern nach Waidhaus, weil ich heute wieder eine sehr saubere und fehlerfreie Übung gesehen habe." Auch in Coronazeiten sei es wichtig am Ball zu bleiben, da die Feuerwehr 365 Tage im Jahr einsatzbereit sein müsse. Kommandant Schwarz freute sich, dass nach dem Lockdown eine „starke Truppe ein Abzeichen abgelegt und intensiv geübt hat“. Dazu gab es Neuigkeiten aus erster Hand, wonach der Anbau und die Sanierung des Feuerwehrhauses in die Wege geleitet seien: „Vielleicht kann man in zwei Jahren nach der Abnahme dann schon im Neubau feiern.“

Ausgerechnet am Tag der Abnahme müssen die Prüflinge auch noch sehr widrigem Wetter und viel Regen trotzen. Trotzdem geht eine hervorragende Abnahme über die Bühne und alle drei Gruppen bestehen mit hervorragenden Zeiten.
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