Ein 43-Jähriger ist mit mehr als 20.000 Schmuggelzigaretten am Grenzübergang Waidhaus erwischt worden. Ende vergangener Woche zogen Zollbeamte den aus Südosteuropa kommenden Kleintransporter aus dem Verkehr. Der Fahrer gab an, sich auf dem Weg nach England zu befinden und drei Stangen Zigaretten dabei zu haben. Die Zöllner waren argwöhnisch und nahmen die Ladefläche des Fahrzeugs unter die Lupe. Mit Hilfe einer mobilen Röntgenanlage überprüften sie einzelne Gepäckstücke.
Tatsächlich: In Plastiktüten, die in Rucksäcken und Reisetaschen versteckt waren, befanden sich 20.020 unversteuerte Zigaretten verschiedener Hersteller. Die Zöllner stellten das Schmuggelgut sicher und leiteten gegen den 43-Jährigen ein Steuerstrafverfahren ein. Der verhinderte Steuerschaden beläuft sich auf circa 3.600 Euro, schreibt das Hauptzollamt Regensburg in einer Mitteilung.
Außerdem konfiszierten die Waidhauser Zöllner in den letzten Tagen weitere 12.200 Stück unversteuerter Zigaretten, mehrere Einhand- und Springmesser, einen als Taschenlampe getarnten Elektroschocker sowie etwa zehn Gramm Marihuana.













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