Nach einer siebenmonatigen Pause gab es wieder eine deutschsprachige Pilgermesse im Marienheiligtum in Haid. Diese Tradition war vom früheren Waidhauser Pfarrer Georg Hartl vor Jahren wieder zum Leben erweckt worden. Wegen eines Todesfalls konnte er nicht teilnehmen.
Vor einer fast 30-köpfigen Pilgerschar aus Waidhaus und anderen Orten zelebrierte der Generalvikar des Bischofs von Pilsen, Petr Hruska, die Messe. Thema seiner Predigt war das Gebet und die göttliche Liebe. Ruhestandspfarrer Klaus Öhrlein aus Würzburg leitete die Lieder ein und las die Fürbitten. Lektorin war die Waidhauserin Evi Menzel.
Nach dem Gottesdienst zogen alle singend in die Kapelle ein, wo Pfarrer Hruska den Segen der schwarzen Madonna von Haid erbat. Im Anschluss versorgte das Mesnerehepaar Moravec die Pilger mit Kaffee und Kuchen. Bis in den Spätherbst finden nun wieder monatlich, jeweils am Sonntag um 15 Uhr, deutschsprachige Pilgergottesdienste statt. Termine sind auch im Waidhauser Pfarrbrief zu finden.














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