Rund um das althergebrachte Räuchern und andere Rituale in Verbindung mit den magischen Rauhnächten drehte sich ein Abend in der Waidhauser Bücherei. "Als Rauhnächte werden die zwölf Nächte zwischen Weihnachten und Dreikönig bezeichnet", startete Kräuterpädagogin und Büchereileiterin Gertie Kreuzer ihre Informationen. Diese Nächte rund um den Jahreswechsel nähmen schon seit Jahrhunderten im europäischen Brauchtum eine wichtige Rolle ein. Alle Rauhnächte seien der ideale Zeitpunkt für bestimmtes Brauchtum und eben besonders für das Räuchern.
Gerade dieses Räuchern mit heimischen Harzen und Wildkräutern fand bei den Besuchern durch die Nutzung verschiedener Gefäße großes Interesse. Es wurden Tannen- und Fichtenharz sowie Engelwurz, Beifuß, Schafgarbe und vieles mehr verräuchert. Dabei spürten die Teilnehmer den angenehmen Rauch und genossen dessen positive Wirkung.













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