Waidhaus
02.01.2026 - 09:50 Uhr

Ruhiger Jahreswechsel für Bundespolizei Waidhaus: Vereinzelt illegale Böller beschlagnahmt

Die Bundespolizeiinspektion Waidhaus zog eine ruhige Bilanz für Silvester und Neujahr. Nur wenige Fälle illegaler Pyrotechnik wurden festgestellt.

Kontrolle am Grenzübergang: Die Bundespolizeiinspektion Waidhaus zog für den Jahreswechsel eine Bilanz. Symbolbild: Bundespolizeiinspektion Waidhaus
Kontrolle am Grenzübergang: Die Bundespolizeiinspektion Waidhaus zog für den Jahreswechsel eine Bilanz.

Die Bundespolizeiinspektion Waidhaus hat zum Jahreswechsel Bilanz gezogen. Im Vergleich zu den Vorjahren wurden laut Pressebericht der Polizei nur wenige Fälle mit illegaler Pyrotechnik festgestellt. Am Silvestertag kontrollierten die Beamten acht Personen im Bereich Waidhaus und Waldsassen, die sich kurz zuvor in Tschechien mit nicht zugelassenem Feuerwerk eingedeckt hatten. Die Bundespolizisten beschlagnahmten Pyrotechnik mit einer Netto-Explosivmasse von nahezu 15 Kilogramm.

Am Neujahrstag fiel lediglich ein weiterer Fall auf: Ein 19-Jähriger führte acht verbotene „Dum Bum“-Böller mit sich. Er war damit der einzige Aufgriff mit illegaler Pyrotechnik am 1. Januar. Darüber hinaus stellten die Beamten bei verschiedenen Kontrollen zwei Elektroimpulsgeräte, ein Springmesser sowie eine Schreckschusswaffe sicher, für die keine erforderliche Erlaubnis vorlag. Gegen die Betroffenen wurden entsprechende Straf- beziehungsweise Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Ein weiterer Fahndungstreffer gelang den Bundespolizisten in einem Fernbus: Bei der Kontrolle eines Fahrgastes von Prag nach Paris stellten sie fest, dass ein 43-jähriger polnischer Staatsangehöriger per Haftbefehl zur Strafvollstreckung gesucht wurde. Die Staatsanwaltschaft Berlin hatte ihn wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ausgeschrieben. Da der Mann die fällige Geldstrafe und Verfahrenskosten in Höhe von 1.845 Euro nicht begleichen konnte, wurde er im Laufe des Tages in die Justizvollzugsanstalt Amberg eingeliefert.

Diese Meldung basiert auf Informationen der Bundespolizeiinspektion Waidhaus und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

 
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