17.12.2019 - 16:09 Uhr
WaidhausOberpfalz

Waidhaus: Neue Parkplätze beim ehemaligen Bahnhof

Beim ehemaligen Bahnhof wird gebaut. Zwischen Benefiziatenhaus und Buswartehäuschen sollen neue Parkplätze entscheiden – darum will sich die Marktgemeinde Waidhaus in Eigenregie kümmern.

Zwischen dem Benefiziatenhaus (rechts) und dem Buswartehäuschen (links) beim ehemaligen Bahnhof schafft die Marktgemeinde neue Parkplätze in Eigenregie.
von Josef ForsterProfil

Gut voran kommt der gemeindliche Bauhof unter Leitung von Johannes Grötsch in der Schulstraße. Die Ortsmitte erhält an einer neuralgischen Stelle neun neue Parkplätze. Auf dem ehemaligen Gartenareal des Benefiziatenhauses wird derzeit der Randstreifen zur Straße hin für die künftigen Stellflächen ausgebaut. Quer zum Straßenraum verläuft der Ausbau der künftigen Parklücken ganz in der Nähe des Buswartehäuschens in Längsrichtung. Durch die Maßnahme will die Kommune den Parkplatzmangel lindern, der zu Stoßzeiten rund um Schule und Kindertagesstätte (Kita) "Sankt Emmeram" immer wieder zu Engpässen führte.

Grundstücksgeschäfte waren dazu nicht erforderlich, da sich die benötigte Fläche als Teil des Schulgeländes im Besitz der Gemeinde befindet. Um die Arbeiten kümmern sich die Bauhofleute. Sie haben bereits damit begonnen, die Umzäunung teilweise zu entfernen. Nach dem Ausheben der Humusebene ging es an die Vorbereitungen zum Befestigen des Untergrunds. Rar wurden die Parkplätze spätestens seit der Aufstockung von Personal und Kapazität in der KiTa im Zuge ihrer Vergrößerung, vor allem vormittags. Die unmittelbare Nähe von Rathaus und Kirche verschärfte die Situation zusätzlich. "Um zur Entspannung beizutragen, sind alle Beteiligten auf Lösungssuche gegangen", erinnert Bürgermeisterin Margit Kirzinger.

Nützlich sollen die neuen Parkplätze auch bei Veranstaltungen in der Schulturnhalle sein. Auch für das Wenden der Linien- und Schulbusse auf dem Bahnhofvorplatz soll die Fläche genutzt werden. Voraussetzung dafür, dass sich die Parkplatzsituation beruhigen kann, sei auch, dass die Lösung bei der Bevölkerung auf Akzeptanz stoße.

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