Waldershof
18.12.2018 - 18:05 Uhr

Vier Mitarbeiter im deutschen Top-Team

Die Firma Ford-Mössbauer zeichnet nach einem erfolgreichem Jahr treue Kräfte aus. Bei der Weihnachtsfeier wird auch der neue Serviceleiter am Standort Tirschenreuth vorgestellt.

Mitarbeiterehrungen standen beim Jahresrückblick von Ford Mössbauer im Blickpunkt. Unser Bild zeigt von links Richard Mössbauer, Sascha Haberkorn, Alexander Geiser, Andreas Stock und Nicolai Mössbauer. Bild: kro
Mitarbeiterehrungen standen beim Jahresrückblick von Ford Mössbauer im Blickpunkt. Unser Bild zeigt von links Richard Mössbauer, Sascha Haberkorn, Alexander Geiser, Andreas Stock und Nicolai Mössbauer.

Das Autohaus Mössbauer behauptete sich auch 2018 sehr gut auf dem Markt und hatte einen beachtlichen Kundenzuwachs zu verzeichnen. Das sagte Firmenchef Richard Mössbauer in seinem Jahresrückblick bei der Jahresabschlussfeier. Im Blickpunkt des Treffens beim "Dragoner" in Höll standen die langjährigen Mitarbeiter, die Nicolai und Richard Mössbauer für ihre Treue zum Autohaus ehrten.

Ausgezeichnet wurden der Leiter der Buchhaltung, Alexander Geiser aus Röthenbach, der seit 25 Jahren dem Unternehmen treu ist, sowie der Kfz-Mechatroniker Sascha Haberkorn aus Mitterteich, der seit zehn Jahren im Autohaus in Tirschenreuth beschäftigt ist. Beide erhielten jeweils neben einem Geschenk des Autohauses Dankurkunden der Kfz-Innung und der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz. Vorgestellt wurde auch der neue Kfz-Meister Andreas Stock, der nach seiner Meisterprüfung in Tirschenreuth als neuer Serviceleiter aktiv ist.

Wieder sehr erfolgreich war die Firma Mössbauer beim Ford-internen Weiterbildungskonzept "Autoteam". Vier Mitarbeiter schafften die Aufnahme in die "Top-Sechzig" der besten Servicemitarbeiter Deutschlands: Otto Busch, Klaus Richter, Andreas Holzester und Oliver Weber. Geschäftsführer Nicolai Mössbauer zeigte sich darauf sehr stolz. In seinem Jahresrückblick freute sich Richard Mössbauer über die gute Entwicklung. 2018 sei vor allem von vielen Investitionen geprägt gewesen, um auch für die künftige Zeit der Veränderungen gerüstet zu sein. Drei Schwerpunkte würden zunehmend in den Mittelpunkt rücken: der weitere Ausbau der Digitalisierung, eine weitere Flexibilisierung aller Mitarbeiter und eine neue Struktur im Verkauf. Kapazitäten seien in allen drei Bereichen vorhanden, diese gelte es zu nutzen. Das Wichtigste dabei, so Mössbauer, sei "die positive Einstellung aller Mitarbeiter".

 
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