Die traurige Nachricht machte am Samstag schnell die Runde, vor allem im Georgenberger Ortsteil Waldkirch: Michael Plödt ist gestorben. Der gebürtige Waldkirchner, geboren am 8. November 1944, wurde 78 Jahre alt. Um ihn trauern vor allem Ehefrau Maria, die Kinder Monika mit Karl, Maja und Ida, Christian mit Claudia, Toni, Lina und Emmi, Johanna mit Henning, Michel und Tristan, Anton mit Michaela, Marla, Lotta und Clara sowie Franziska mit Christoph, Ella, Lorenz und Linus. Dazu kommen seine Geschwister, Schwägerinnen und Schwager mit ihren Angehörigen.
Der ausgebildete Forstwirt, ein Familienmensch durch und durch, betrieb auch eine Landwirtschaft. Nicht fehlen durfte für den gläubigen Katholiken die Teilnahme an den Sonntagsgottesdiensten in der Pfarrkirche in Neukirchen zu St. Christoph.
Auch das Vereinsleben kam bei ihm nicht zu kurz. Erst in diesem Jahr zeichnete die Feuerwehr Waldkirch den ehemaligen Vereinsdiener (1972 bis 1974) für 60-jährige Mitgliedschaft aus. Eine große Lücke hinterlässt er als Gründungsmitglied auch beim Oberpfälzer Waldverein. Bei ihm übte er von 1973 bis 1975 das Amt des Markierungswarts aus.
Geprägt hatte Plödt die vor einem Jahr aufgelöste Stierhaltungsgenossenschaft Waldkirch. Sie leitete er von der Gründung bis 2016 als Vorsitzender. Dazu kam auch das Engagement bei der Jagdangliederungsgenossenschaft Waldkirch. Das Requiem beginnt am Donnerstag, 17. August, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche. Danach ist die Beerdigung.













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