In den Mittelpunkt seiner Gedanken stellt Pfarrer Vogl den "Geschändeten Heiland": Der "Christus ohne Arme", wie die Waldsassener die Figur nennen, wird seit 1951 in der Basilika als Gnadenbild verehrt – als Mahnung zur Versöhnung und zum Frieden und als Symbol für die wehrlose Liebe Gottes, die sich ganz und gar hingibt und auch den Feind lieben.
"'Virus hat die ganze Welt im Griff"
Pfarrer Vogl schlägt eine Brücke zur aktuellen Situation.
Die Video-Botschaft von Waldsassens Stadtpfarrer Thomas Vogl zum fünften Fastensonntag
"Ein Virus hat die ganze Welt im Griff." Die Menschen fühlten sich ohnmächtig und hilflos. Dabei bezieht sich der Pfarrer auf ein Gebet zum "Geschändeten Heiland", in dem es heißt: "Christus hat keine Hände. Nur unsere Hände, um seine Arbeit heute zu tun."
Bewundernswert
Es sei, so der Pfarrer im Beitrag, bewundernswert, wie viele Menschen dies heute erfüllten – im Gesundheitswesen, in der Politik und der Wirtschaft, in vielen gesellschaftlichen Bereichen.
Das Video war am Freitagnachmittag von Ferdinand Sperber gedreht worden. Das Mitglied der Kirchenverwaltung hatte bereits die Predigt zum 4. Fastensonntag als Video auf der Internetseite der Pfarrei Waldsassen veröffentlicht.
















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