Die Abschlussveranstaltung der Girls'Day-Akademie fand an der Mädchenrealschule der Zisterzienserinnen in Waldsassen statt. Die Veranstaltung ist Teil eines Projekts der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm, der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit und des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, teilen die Verbände mit. Ziel ist es, Mädchen für MINT-Berufe zu begeistern und ihnen praxisnahe Berufs- und Studienorientierung zu bieten. Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer von bayme vbm, zog eine positive Bilanz und betonte die Bedeutung der Akademie für die Fachkräftesicherung.
Während der Veranstaltung berichteten die Schülerinnen über ihre Erfahrungen und stellten ihre Projektarbeiten vor. Sie erhielten ein Abschlusszertifikat für ihre Teilnahme. In Bayern laufen derzeit 17 solcher Akademien, die als Kooperationsmodell zwischen Schulen und Unternehmen fungieren. In der Region Oberpfalz beteiligten sich im Schuljahr 2025/26 drei Schulen und rund sieben Unternehmen.
Dr. Markus Schmitz von der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit hob hervor, dass die Akademie jungen Frauen die Vielfalt der Berufswelt näherbringen und mit Klischees aufräumen soll. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betonte die Wichtigkeit der Akademie für die Förderung des Fachkräftenachwuchses und die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit Bayerns.
Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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