(pz) Im Abschnitt vom "Kondrauer Quellenweg" bis zur Einmündung "An der Tongrube" muss die Fahrbahn nochmals asphaltiert werden - nach der misslungenen Aktion vor einem Jahr. Von einer "Buckelpiste" war sogar die Rede, außerdem von "Pfusch am Bau vom Allerfeinsten": Die neue Deckschicht war wellig und zeigte "zum Teil erhebliche Unebenheiten", wie die Behörde mitteilt und auch im Namen der ausführenden Firma die erneuten Unannehmlichkeiten bedauert.
Die beauftragte Firma wird die Oberschicht in wenigen Wochen noch einmal abfräsen und neu auftragen - vom 27. bis 30. August, so Hans Gschrey, Projektleiter beim Staatlichen Hochbauamt Amberg-Sulzbach, auf Anfrage von Oberpfalz-Medien. Zuerst aber werde die Pflasterrinnen und die Randsteine erneuert. Die Fahrbahnbreite sei deswegen eingeschränkt; es seien aber keine halbseitigen Sperrungen deswegen geplant. "Der Verkehr läuft zweispurig durch", so Gschrey über die Situation in den nächsten vier Wochen. Die Zufahrt zu den Grundstücken sei ebenfalls in aller Regel gewährleistet - zu zeitweiligen Behinderungen könne es eben nur kommen, wenn genau an den Einfahrten gearbeitet werden müsse. Bei der Vollsperrung Ende August werde der Verkehr dann ab Mitterteich über Konnersreuth und weiter über die Staatsstraße 2175 nach Waldsassen umgeleitet. "Während der Zeit der Vollsperrung ist eine Zufahrt mit Fahrzeugen zu den einzelnen Anwesen nicht möglich", heißt es dazu in der Pressemitteilung des Staatlichen Bauamts Amberg-Sulzbach.
Waldsassen
27.07.2018 - 10:58 Uhr
Neuer Versuch in Waldsassen
von Paul Zrenner
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