Die weiter steigenden Infektionszahlen sind der Auslöser für die Vorsichtsmaßnahme: "Wir möchten vermeiden, dass wir das Rathaus eine Woche komplett schließen müssen", erklärte Bürgermeister Bernd Sommer zur Gefahr, dass nach Ansteckungen Mitarbeiter in Quarantäne müssen. Deshalb gilt seit Dienstag, 25. Januar, die Regelung, dass das Rathaus für Besucher nur mehr nach vorheriger Terminvereinbarung geöffnet ist.
„Dadurch bleiben auch die Eingangstüren geschlossen, um ein unkontrolliertes Betreten zu verhindern“, heißt es in der Mitteilung der Stadtverwaltung. Für Besucher und Beschäftigte bleibe weiterhin die 3G-Regel in Kraft. Wie es auf Anfrage heißt, nutzten inzwischen wieder mehr Leute aus den Reihen des Personals die Möglichkeit, von daheim aus zu arbeiten. Dies sei vor allem bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fall, die sich im Rathaus ein Büro teilen.













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