Am 4. und 5. Januar werden die Sternsinger in der Klosterstadt unter dem Motto "Segen bringen, Segen sein", die Häuser und Familien besuchen und für die Armen, in diesem Jahr speziell für die behinderten Kinder in Peru singen und beten und auch um Spenden bitten.
Schon der Einzug der Sternsinger in die Basilika war ein Erlebnis: Alle Sternsinger, ausnahmslos in tolle, bunte Gewänder gehüllt, zogen in die Basilika ein. Dahinter folgten 14 Ministranten und die Geistlichen, angeführt von Kaplan Markus Hochheimer, Pater John und Frater Gregor. Kaplan Markus Hochheimer hieß die Sternsinger, alle im Alter zwischen sechs und 15 Jahren, willkommen. Dann brachten drei der Sternsinger ihre Anliegen vor. Statt einer Predigt stellte Gemeindereferentin Gertrud Hankl die Aktion vor. Am 4. und 5. Januar werden die Sternsinger die Häuser in Waldsassen besuchen, um Einlass und um Spenden für die behinderten Kinder in Peru und der Welt bitten. Gemeinsam mit den Sternsingern stellte sie die Symbole der Sternsinger vor - Fernrohr, Stern, Schuhe, Krone, Goldkugel, Weihrauch, Myrrhe-Gefäss, Türöffner und Spardose. "Ich hoffe, dass die Sternsinger nicht vor verschlossenen Türen stehen, sondern Einlass bekommen und viele Spenden für die behinderten Kinder sammeln können - ganz nach dem Motto: Wir sammeln nicht für uns, wir werden reich, wenn wir anderen helfen können."















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