Kannenberg erlag einer schweren Krankheit, die ihn seit geraumer Zeit stark einschränkte - auch in der Arbeit für unser Haus: (kdi) berichtete seit über zehn Jahren über das regionale Geschehen. Der Waldsassener, um den Ehefrau Gisela sowie seine erwachsenen Söhne mit ihren Familien trauern, engagierte sich in vielen Vereinen, vor allem im Schützenwesen.
25 Jahre war Kannenberg Gauschriftführer. Besonders gefreut hatte sich Kannenberg auf die Feiern zum 500. Gründungsfest der örtlichen Schützengesellschaft. Im Festausschuss zur Vorbereitung des Jubiläums hatte Kannenberg engagiert mitgearbeitet und an der Erstellung der Festschrift mitgewirkt.
"Er hinterlässt Lücken", sagt Schützenmeister Alfred Koch über das verdiente Mitglied, das vier Mal den Titel des Schützenkönigs errang - 1976, 1982, 1988 und zuletzt 2004. Dafür wurde Kannenberg zum "Schützenkaiser" ernannt. Beim Festkommers am 25. Mai - vier Tage, nachdem er seinen 70. Geburtstag hätte feiern können - sollten Kannenbergs Verdienste um die Gesellschaft gewürdigt werden.



















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