Denn bisher kümmerten sich das Team der "Ackerdemie" sowie die Betreuerinnen des Projekts, Sandy Wendt und Stefanie Heindl, um Umstechen, Pflanzen, Säen, Unkraut jäten, Mulchen und Gießen. "Ganz schön viel Arbeit so alleine", heißt es dazu in der Pressemitteilung der Mittelschule.
Dabei hatten sich die Schüler zu Saisonstart schon sehr auf das Ackerjahr gefreut. "Umso schöner, dass es nun doch noch klappt", heißt es mit einem Verweis auf den letzten Saattermin - endlich auch mit den engagierten Jugendlichen.
In den folgenden Tagen kam weitere professionelle Unterstützung hinzu: Gärtnereiinhaberin Lisa Schröpf aus Tirschenreuth und ihre Mitarbeiterin Claudia Busch bauten zusammen mit Schülern der Klassen 6GTK und 9M ein Hochbeet für die Küchenkräuter. Diese seien nun platzsparender untergebracht und einfacher zu ernten.
Zuvor wurde den Angaben zufolge schon fleißig probiert, geerntet sowie verarbeitet und gegessen. Ob nun Radieschenbrot, Mangoldpaste oder Palmkohlchips: lecker schmeckt das Biogemüse allemal, wo doch so viel Mühe drinsteckt.
"Und das ist auch der Sinn des Projekts: Wertschätzung von Lebensmitteln, Wissen über deren Anbau und damit verbunden weniger Lebensmittelverschwendung", heißt es in der Mitteilung weiter. Diese Botschaft komme durch ganz praktische Methoden an - bei den zukünftigen Verbrauchern.













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