Waldthurn
01.02.2026 - 11:47 Uhr

FSV-Kicker heizen bei Kabinenparty im Schützenhaus mächtig ein

Zum zweiten Mal veranstalteten die Fußballer des FSV Waldthurn einen Sportlerfasching im Waldthurner Schützenhaus – und trafen damit erneut voll ins Schwarze.

Unter dem Motto „Kabinenparty von 1953 bis heute – Warmmachen, Einlaufen, Abriss“ verwandelten die Fußballer des FSV Waldthurn die Schießstätte der Schützen in eine Party-Location. Organisiert wurde die ausgelassene Schützenhaus-Kabinenparty vom Spielerrat des FSV mit Daniel Strunz, Florian Bäumler, Christopher Hechtl, Daniel Schenk, Jakob Lukas, Lukas „Lucky“ Gruber sowie Matthias Schön.

Bereits am frühen Abend marschierte die „mittlerweile weltbekannten“ zehn Jahre alte Hulzstoussboum-Band mit Jonas „Joni“ Kraus, Andreas „Rais“ Holfelner, Julian „Jules“ Bauer, Konstantin „Konsti“ Stahl und Maximilian „Stoina“ Steiner auf und heizten dem Publikum kräftig ein. Nach ihrem bereits absolvierten Auftritt in London durfte natürlich auch der Stimmungsklassiker „Sweet Caroline“ von Neil Diamond, neben den vielen einheimischen Stimmungshits, nicht fehlen.

Wie schon so oft in seiner 24-jährigen Bürgermeisteramtszeit ließ es sich auch der „Sheriff aus Woppenrieth“ nicht nehmen, nach Waldthurn einzureisen, um eine der letzten Fosnachtspartys als Marktoberhaupt mitzufeiern. Die bunte Kostümvielfalt reichte von Safarileuten mit Fernglas über Mönche und Hippies bis hin zu Maverick aus „Top Gun“ mit Bodyguard Gandi, Thor mit Muskeln sowie zahlreichen Mäuschen und Rehlein. Sogar die neuen „Wetten, dass..?“-Moderatoren sollen eigens aus Amerika eingeflogen sein und gaben sich erstmals in Waldthurn die Ehre.

Ein echter Kracher und Höhepunkt war der Auftritt der FSV-Fußballer. Sie hatten sich perfekt vorbereitet und nahmen die Fosnachtschar mit durch die Jahre des Vereinsbestehens seit 1953. Die Tänzer zeigten eindrucksvoll, wie sich Spielvorbereitung und -verarbeitung im Laufe der Zeit in der FSV-Kabine verändert hat. Die FSV-Fußball-Tanzbiester rund um Trainer Ronny Tölzer, die sich augenzwinkernd „Tanzgruppe Saugeil“ nannten, überzeugten mit präzisen Schritten und eindrucksvollen Hebefiguren. Vorbereitet worden war der Auftritt von Judith Friedl und Anna-Lena Putzer – der Applaus der begeisterten Zuschauer war der Lohn ihrer kreativen Arbeit.

Zu späterer Stunde sorgte schließlich „DJ Tornado“, alias Adrian Reil, mit heißen Beats an der Schießstandbar für ausgelassene Stimmung.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.