Weiden in der Oberpfalz
05.02.2026 - 17:45 Uhr

Baufirma Markgraf spendet 3000 Euro an Palliativstation Weiden

Die Baufirma Markgraf hat der Palliativstation des Klinikums Weiden 3000 Euro gespendet. Die Entscheidung fiel durch den Vorschlag eines Mitarbeiters.

Sabine Zeidler und Dr. Stephanie Kuchlbauer (Zweite und Dritte von links) dankten für eine 3000-Euro-Spende der Firma Markgraf, die die Geschäftsführer Liborius Gräßmann (links) und Alexander Kopp überreichten. Bild: Jonas Gottsche
Sabine Zeidler und Dr. Stephanie Kuchlbauer (Zweite und Dritte von links) dankten für eine 3000-Euro-Spende der Firma Markgraf, die die Geschäftsführer Liborius Gräßmann (links) und Alexander Kopp überreichten.

Diese Fahrt nach Bayreuth war für Palliativ-Chefärztin Dr. Stephanie Kuchlbauer und Sabine Zeidler, Vorsitzende des Fördervereins für Schwerkranke, eine Herzensangelegenheit. Am Hauptsitz des Bauunternehmens Markgraf nahmen sie laut einer Pressemitteilung einen Spendenscheck über 3000 Euro entgegen, den Liborius Gräßmann und Alexander Kopp aus der Geschäftsführung überreichten.

Die Firma Markgraf, die deutschlandweit über 200 Baustellen im Hoch- und Tiefbau betreibt und rund 1000 Mitarbeitende beschäftigt, hat 2025 darauf verzichtet, Geschäftspartner mit Weihnachtsgeschenken zu versorgen. Stattdessen sollten soziale Einrichtungen Geld erhalten. Ein Markgraf-Mitarbeiter schlug in diesem Zusammenhang als Spendenempfänger die Klinik für Palliativmedizin am Klinikum Weiden vor. Er kannte deren Ansatz durch den Aufenthalt einer Angehörigen und war mit der dort geleisteten Arbeit sehr zufrieden. Für die Firma Markgraf ist das Klinikum Weiden kein unbekanntes Terrain. Sie war maßgeblich am Bau der Kinderklinik beteiligt. Dr. Kuchlbauer und Sabine Zeidler bedankten sich und freuten sich sehr, dass aus dem Kreis der Beschäftigten der Vorschlag für die Spende gekommen war. Dies zeige, dass die Arbeit der Palliativstation über Patienten und Angehörige hinaus wirke und auch in der Wirtschaft auf ein positives Echo stoße, heißt es in der Mitteilung abschließend.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.