Inhaberin Sabine Ingendorf wollte sich selber keine Konkurrenz machen. Deshalb hat sie das Speisenangebot in ihrem neuen Lokal auch gut durchdacht: "Soul-Fastfood" heißt das Konzept. Also durchaus ein Selbstbedienungsangebot wie am Unteren Markt, aber eben schnelles, gesundes Essen in Wohnzimmeratmosphäre. Die Umbaumaßnahmen dazu hatten im August begonnen.
Ein riesiger Tresen, handgemachte Fliesen aus Brandenburg, eine Couch aus einem St.-Pauli-Etablissement. Helle Fenster und viele Barhocker: Die vielen Eröffnungsgäste fühlten sich trotz der Enge pudelwohl. Bürgermeister Jens Meyer sprach von einer "Glanznummer" und fühlte sich angesichts des Dekors an die 70-er Jahre erinnert. Gleichzeitig betonte er die wechselvolle Geschichte des Hauses, das Harald Rippl saniert habe. Jetzt habe es seine richtige Bestimmung gefunden.













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