In den letzten Jahren hatte sie wiederholt Konzerte mit Sängern, Musikern und Organisten angeboten - bei freiem Eintritt, lediglich gegen eine Spende. Erneut gesellten sich Horst Plössner an der Orgel sowie Reinhold Maß mit Violine, Gitarre und Gesang zur Sängerin. Schirmherr war CSU-Kreisvorsitzender Stephan Gollwitzer, der eingangs erklärte: "An diesen Abend wollen Künstler uns in die Welt der Musik entrücken, wir wollen uns beteiligen, Menschen unterstützen."
Moderatorin Sabine Zenger, sie begrüßte Mit dem "Ave maris stella IV Amen op. 18" eröffnete Plössner das Benefizkonzert. Von der Empore ließ Hildegard Zoltziar das "Ave Maria" von Jaob Arcadelt hören. Orgel und Violine harmonierten beim "Kanon in D" von Johann Pachelbel. Bei "Ich liebe dich, so wie du mich" von Ludwig van Beethoven erklang auch Gesang. Nach weiteren Stücken von Beethoven und Johann Sebastian Bach begann die Orgel mit dem "Ave Maria" von Franz Schubert.
"Ave Maria"-Vertonungen und geistliche klassische Werke bildeten eine musikalische Reise durch verschiedene Epochen. Dem "Ave Maria" von Cesar Franck aus dem 17. Jahrhundert folgten das von Camilie Saint-Saens aus dem 18. und von Franz Xaver Engelhart aus dem 19. Jahrhundert. Dazwischen spielte Plössner auf der Orgel die Toccata in A-Dur. "Halleluja" von Leonard Cohen brachte Maß mit Gitarre und Gesang zu Gehör. Den Schlusspunkt setzte die Plössner an der Orgel bei der Toccata, einer Notenschreibung vom Organisten selbst.
Eine Zugabe erklatschten sich die Zuhörer: "Der Mond ist aufgegangen". Dabei wirkten alle drei Künstler mit. Hier kam die feine und zarte Stimme der Sängerin noch einmal voll zur Geltung. An den Stufen des Altars verabschiedete Zoltziar sich von den Musikern und überreichte kleine Präsente für die Mitgestaltung des Benefizkonzertes.













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