Pfarrer Hans-Peter Pauckstadt-Künkler erklärte in der evangelischen Kirche die Besonderheiten. Er erzählte von dem neuen Glockenwerk, das bei der Renovierung des Turms notwendig wurde. Schön sei es, dass jede der vier alten Glocken eine neue Heimat gefunden habe: in Neubau, Meierhof, Rothenstadt-Friedhof und Sperlhammer.
Dann ging es weiter zur ersten Station des alten Kreuzwegs, wo Pfarrer Heribert Engelhard auf die Gruppe wartete. Entlang der Stationen aus dem späten 19. Jahrhundert berichtete der Pfarrer vom ältesten Weidener Bodendenkmal, dem sogenannten Wall. Gekrönt werde er von der Gruftkapelle derer von Sazenhofen. Die sonst verschlossene Kapelle zeigte sich den Frauen in einem überraschend guten Zustand und während des Bestaunens der alten Epiphate erzählte Pfarrer Engelhard von der Historie und den damit verbundenen Sagen. Mit einer kurzen Andacht endete die Wanderung zu dem fast unbekannten Schmuckstück.



















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