Mittlerweile sind Covid-19-Infektionen bei fünf Bewohnern der Gemeinschaftsunterkunft in der Kasernenstraße bestätigt. Seit 12. Juni steht das gesamte Gebäude 2 mit mehr als 50 Menschen unter Quarantäne. "Das heißt, niemand darf rein, niemand darf raus. 55 Menschen müssen hier, weitgehend isoliert auf ihren Zimmern, 2 Wochen lang ausharren und dürfen nicht an die frische Luft", erklären Helmut Schöner und Sonja Schuhmacher in einer Pressemitteilung. "Das kann zur Schwächung des Immunsystems und zu Muskelabbau führen, auch Depressionen und Suizidneigungen sind in so einer Situation zu befürchten."
Bei den jüngsten Meditationen im Park schenkten die beiden Organisatoren der Situation in der Gemeinschaftsunterkunft ein besonders Augenmerk. In der Mitteilung dazu zitieren die beiden Stadträte Christian Kreiß, Professor für Volkswirtschaft an der Hochschule Aalen: „Das Corona-Regime rettet nur Wenige vor Ansteckung und bringt Not und Elend über Millionen Menschen. Arbeitslosigkeit und psychische Probleme grassieren. Über kurz oder lang wird die Zahl der in der Folge der ,Corona-Maßnahmen‘ Gestorbenen die der Corona-Toten um ein Vielfaches übertreffen.“ Schöner und Schumacher weiter: "Deshalb fordern wir, die anfangs verständlichen, mittlerweile aber nicht mehr begründbaren Maßnahmen sofort zu beenden."

















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