Eine Delegation aus Christsozialen reichte um 9 Uhr beim stellvertretenden städtischen Wahlleiter Thomas Wührl die entsprechenden Unterlagen für die Kommunalwahl am 15. März ein. Damit erfolgte der formelle Akt der Einreichung form- und fristgerecht.
Die CSU war damit die vierte Partei, die ihren Antrag bei der Stadt vorlegte. Gleichzeitig war sie die zweite „parlamentarische“ Partei, die das tat. Zwei "kleinere" Vorgängerparteien müssen erst noch bis 3. Februar jeweils 215 Unterstützerunterschriften sammeln, um zur Stadtratswahl zugelassen zu werden.
„Formell steht uns nichts mehr im Weg für den Wahlkampf“, unterstrich Zeitler. „Ich danke Hartmut Brönner und Monika Kick für die Vorbereitung.“ Brönner fungierte als Wahlersteller, Kick und Werner Weitensteiner als Wahlbeauftragte ihrer Partei. Die Botschaft „unsere Mannschaft, die wir im Juli aufgestellt haben, tritt jetzt auch an“, formulierte Zeitler stolz. „Mit diesem Super-Team gehen wir sehr optimistisch in die nächsten Wochen des Wahlkampfs.“
„Der Zuspruch aus der Bevölkerung ist wegen der Aktionen in letzter Zeit sehr groß“, sagte Bürgermeister Lothar Höher. „Die ‚Kennenlern-Tour‘ fand großes Interesse. Wir merken schon, dass wir sehr viele Sympathien aus der Bevölkerung bekommen." Das unterstreiche das riesige Interesse der Menschen an Weiden. Mit dabei war auch Landtagsabgeordneter Stephan Oetzinger.
Nach Abschluss des offiziellen Aktes, wolle er sich bei all denen bedanken, "die im Hintergrund mitgeholfen haben", sagte CSU-Kreischef Stephan Gollwitzer. „Mit dieser fleißigen Mannschaft zu marschieren, macht unheimlich viel Spaß.“ Schon bald stünden große Veranstaltungen an. „Wir freuen uns auf den Besuch von Staatsministerin Michaela Kaniber an Dreikönig und von Ministerpräsident Markus Söder am 9. Januar im Neue-Welt-Kinocenter.“













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