Viel mehr als der Band-Name erwarten ließ. „Yardlake“ nennen sich drei Jungs aus dem Stiftland, die sich nach dem Hofteich ihres Leadsängers Maximilian Schmid benannt haben. Nach Schmids Hausweiher, irgendwo in einem Kaff im Landkreis. Anstatt der Beschaulichkeit von Lagerfeuerromantik zu frönen, lieferte das Trio seinem Publikum drei tolle Sets aus E- und Akustik-Gitarren, Mandoline und Gesang im bunten Scheinwerferlicht auf der „Live Stage" im „Parapluie“.
Trotz Befürchtungen, die Kneipe könne wegen des winterlichen Wetters leer bleiben, spielte die Band am Freitagabend einmal mehr vor gut gefüllter Kulisse. „Heart of Gold“, „Layla“, „Wish You were here“: Eine Songperlenkette, aufgereiht von Eric Clapton bis Pink Floyd.
Seit zwei Jahrzehnten mischen „Yardlake“ im Konzert der regionalen Rockbands mit. Irgendwie logisch, dass die Jungs auch einige Eigenkompositionen vorzuweisen hatten, die sie vor allem im zweiten Teil brachten. Gespielt wurde unplugged. Ein Best-Of-Programm mit den tollsten Rocksongs der letzten 40 Jahre. „Yardlake“ sind Ex-Havliceksänger Maximilian Schmid (Sänger, Rhythmusgitarre), Markus Mayer (Sänger, Akustik-Gitarre, E-Gitarre, Mandoline) sowie Marco Pilsak (Percussion).
Zum Live-Termin mitgebracht hatten sie Material von Bob Dylan, Beatles, Bruce Springsteen, Jimi Hendrix, Manfred Mann oder Van Morrison.



















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