Ausgangspunkt der Ortsteilbegehung war das Pfarrheim St. Johannes, wo Ortschef Peter Schröpf den Fraktionsvorsitzenden Markus Bäumler und Zuhörer willkommen hieß. Zweck des Rundgangs sei es, Problemsituationen aufzuzeigen und geeignete Lösungsmöglichkeiten zu erkunden, erklärte Schröpf.
Erster Anlaufpunkt waren Bushaltestellen in der Regensburger Straße, die mit Sitzgelegenheiten versehen werden sollen, was von vielen älteren Bürgern gewünscht wurde. Der Rundweg führte zur Kreuzung der Regensburger Straße mit der Südosttangente. Weil hier nur ein Geh- und Radweg auf der östlichen Straßenseite von und nach Ullersricht führt, sei dieser geschlungene Weg für Radler schlecht einsehbar.
Ein Verkehrsspiegel – wie bei der Schirmitzer Kreuzung – könnte hier eine gefahrlosere Durchfahrt ermöglichen. Weiter ging es zum Fichtenbühl, wo man die Treppenverbindungen von der Lönsstraße hinauf zur Hubertusstraße vorbildlich renoviert und damit eine entsprechende Anregung bei der letzten CSU-Ortsbegehung umgesetzt habe.
In der Hubertusstraße wurde von Anwohnern eine geplante massive Wohnhausbebauung kritisiert. Als großes Ärgernis für die Bürger des Ortsteils zeigten sich die häufigen Falschabbieger beim Mediamarkt. Durch die Missachtung des Rechtsabbiegepfeils werde die Ausfahrt von der Konradshöhe in die Regensburger Straße zusätzlich erschwert, hieß es.
Eine Lösung, die mehr Verkehrsfluss und -sicherheit biete, wäre ihnen sehr wichtig, so die Anlieger. Fraktionsvorsitzender Markus Bäumler dankte den Vertretern des Ortsverbands für die konstruktiven Anregungen und versprach, die Anliegen weiterzuverfolgen und gegebenenfalls Anträge an die Fachausschüsse und den Stadtrat zu stellen.













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