Der Eintritt war wieder frei. Sie machten es für Ruhm und Ehre: "4 Glory" aus der Stiftstadt Waldsassen spielten ohne Gage auf der Live Stage im "Parapluie". Die Band bot eine wilde Achterbahnfahrt durch die Musikgeschichte. Inspiriert von Granden, wie Joe Bonamassa, Eric Clapton, The Rolling Stones, ZZ Top, KingKing und AC/DC, fuhr die Stiftland-Band ein scharfes Brett. Erst 2014 gegründet, wirkten die Glorreichen abgeklärt und reif.
Die Mucke war gut. Fast zu gut. Raucher hielt es gar nicht lange draußen vor der Tür. Wie denn auch? Drinnen gab es "Cocain", "Lady in Black" und "Satisfaction". Natürlich hörten die Gäste auch Songs vom 2018er-Album "Back in Life". Die Combo lieferte vor voller Fan-Kulisse handgemachten, frischen und eingängigen Blues-Rock mit E-Gitarre, Schlagzeug, Keys, Bass und allem, was sonst noch dazugehört.
Das Programm bestand aus einem Mix aus schnellen, rifflastigen Nummern und ruhig arrangierten Balladen. An Songs, wie "Sweet Home Alabama", "Don’t follow me", "Crossroads" versuchten sich schon Hundertschaften von Bands. Warum? Weil viele mit dieser gefühlsintensiven Musik aufgewachsen sind, sie nicht missen wollen und die passenden Bilder dazu im Kopf haben. Lieder, die vergleichbar sind mit romantischen Filmklassikern, wie "Vom Winde verweht" oder "Love Story".













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