(kzr) Tags zuvor hatten die Firmlinge mit der Gemeindereferentin Waltraud Dobmann einen Blumenteppich an die Altarstufen gelegt. Nach dem morgendlichen Gottesdient in der St.-Elisabeth-Kirche legten Kinder einen weiteren Blumenteppich mit den Symbolen eines Kelches, von Weintrauben und Kornähren an den Eingangstreppen. Die Gläubigen machten sich auf den Weg und besuchten nach der Messe die vier aufgebauten Altäre. Vom Kirchplatz ging es in die Rehbühlsiedlung zum ersten Altar, den hatten die Siedler aufgebaut und geschmückt. Die Andacht stand hier unter dem Motto: der auferstandene Herr in unserer Mitte. An den Altären wurde gebetet, gesungen und aus dem Evangelium vorgelesen. Die Gläubigen wurden gesegnet.
Auch am zweiten Altar in der Fichtestraße segnete der Pfarrer mit der Monstranz die Gläubigen. Das Motto hier war: Licht der Völker. Die Familie Müller hatte den Altar aufgebaut, den Sohn Stefan schon vor Jahren gebaut und von einem Kirchenmaler dekorieren ließ. „Lasst uns singen“, stimmte der Kirchenchor an. Am dritten Altar in der Rehbühlstraße las Pfarrer Brolich wiederum aus dem Evangelium. Jesus sorgte sich um einen Kranken. Auch wir Menschen sollten Sorge tragen für Kranke und Behinderte. Es folgte das „Tantum ergo“. Der vierte Altar war heuer ein Kinderaltar. Kinder erhielten mit verschlossenen Augen ein Getreidekorn aus dem Brot gemacht wird. Das passte zum Motto: Wir teilen das Brot – wie Jesus“. Wenn wir alle teilen, werden alle satt. Kinder durften Blütenblätter auf die Stufen streuen.
In der Pfarreiengemeinschaft in Maria Waldrast besuchte nach der Messe Pfarrvikar Celestine Joseph Thazhuppil mit den Gläubigen zwei Altäre. Einer war an der Hans-Schelter-Schule aufgebaut der zweite an der Unterkirche. Nach der Feier luden die Pfarreien in das Pfarrheim zum Frühschoppen ein.




















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