Pünktlich zum Schuljahresanfang haben sieben Weidener Schulen (Kepler-Gymnasium, Albert-Schweitzer-Grundschule, Hammerweg-Grundschule, Hans-Sauer-Grundschule, Rehbühl-Grundschule, Hans- und Sophie-Scholl-Realschule sowie Hans-Schelter-Grundschule) Glasfaseranschlüsse bekommen. Diese bieten nun Gigabitbandbreiten, die Präsenz-, Distanz- und Hybridunterricht ermöglichen, teilt die Stadt Weiden mit. Das rund 470.000 Euro teure Projekt wird durch die Förderung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat finanziert.
Die Richtlinie zur Förderung von Glasfaseranschlüssen und W-Lan für öffentliche Schulen, Plankrankenhäuser und Rathäuser finanziert die Anbindung der Schulen an das Internet über gigabitfähige und durchgängige Glasfaserleitungen bis in die Gebäude. Die Deutsche Telekom hat als Auftragnehmer dafür rund 1030 Meter Tiefbauarbeiten durchgeführt, sieben neue Glasfaserverteiler gebaut und 4130 Meter Glasfaserkabel eingeblasen. Darüber hinaus wird die Telekom bis zum Jahresende auch das Augustinus-Gymnasium, die Clausnitzerschule, die Max-Reger-Schule, die Pestalozzischule und die Wirtschaftsschule mit Glasfaseranschlüssen versorgen.
Der eigenwirtschaftliche Glasfaserausbau der Deutschen Telekom wird im Stadtgebiet in den kommenden Jahren etwa 27.000 Haushalte mit Glasfaser versorgen. Das Elly-Heuss-Gymnasium, die Europaberufsschule, die Gerhardinger Schule, die FOS/BOS und die Stötznerschule werden über das stadteigene Netz bedient.














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