Närrische Zeit beim Heimatring: Verbindungsstadträtin Gabi Laurich kommt als Stefanie Sperrer daher - und Stefanie Sperrer als Laurich. Keiner kennt sich mehr aus. Hans Forster gleicht Charlie Chaplin, Rita Dineiger und ihr Mann Norbert retten die „Heimatring-Bienen“ und Vorsitzender Heiner Vierling ist plötzlich Handwerker.
Bei der „lustigen Mitgliederversammlung“ des Dachverbands der Weidener Vereine ging's hoch her. Nicht nur dass die Tanzfläche der „Almhütte“ von Anfang bis Ende immer dicht besetzt war, auch Auftritte der Narrhalla sorgten für Begeisterung, ebenso wie Karl Taberts angenehme Keyboard-Musik. Zeitweise wurde er gesanglich von Barbara Reichl unterstützt.
Die Jugend- und die Prinzengarde zeigte ihre temporeichen, aufregenden Shows. Narrhalla-Präsident Christian Würdiger verlieh mit dem Prinzenpaar Patricia I. und Georg I. eine ganze Menge der heuer besonders schön gestalteten Faschings-Orden an fast alle, „die beim Heimatring Rang und Namen haben“.
„Höhe 309“-Chefin Rosi Polland zeigte in einem Sketch mit Gabi Laurich (als Steffi Sperrer), wie leicht es bei diversen Krankheiten zu Arzt-Verwechselungen kommen kann. Geht man bei Ohrenschmerzen zum O(h)rnithologen und bei Beschwerden im Genick zum „Genickologen“? Köstlich war Bertram Schlossers Geschichte von „Max und Moritz“ in der 2019er-Version. Ebenso wie Nicole Hölzl mit ihren „Erfahrungen für Zugezogene“ erhielt er viele Lacher.
Bei der Prämierung der schönsten Masken siegten Rita und Norbert Dineiger als Honigbiene und Imker. Platz zwei belegten die „Wildecker Herzbuam“ (Franziska und Peter Ertl). Auf den dritten Platz setzten die Juroren die Verbindungsstadträtinnen Gabi Laurich und Stefanie Sperrer.

















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