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Eine sehr interessante Gegenüberstellung Pro und Kontra Erhalt ländlicher Krankenhäuser. Wir möchten beiden Beiträgen größtenteils zustimmen. Sehr gut herausgearbeitet wurde die Notwendigkeit einer Intensivstation, eben auch für geriatrische Patienten, so dass nicht jede Luftnot umständlichster Weise in ein anderes Krankenhaus transportiert werden muss. Hier liegt der entscheidende Punkt in der zukünftigen initialen Versorgung kritischer Patienten. Daten aus dem Intensivregister offenbaren das selbst unter dem Status Quo mit der aktuell noch laufenden Intensivstation Tirschenreuth die Intensivbetten in der Nordoberpfalz an gewissen Tagen kritisch knapp bemessen sind. Wir dürfen Fragen: kann das Klinikum Weiden in der jetzigen Form mit der aktuell verfügbaren Intensiv-Betten Kapazität dauerhaft den Verlust der Tirschenreuther Intensivstation kompensieren? Ist die Antwort ein Nein – und hier stimmen wir vollkommen dem Kontra-Beitrag von Herrn Würth zu: Ein großer Neubau im Sinne eines Maximalversorgers wäre in Hinblick auf die medizinische Versorgung in der nördlichen Oberpfalz sicherlich zu beglückwünschen. Dies ist Zukunftsmusik. Solange dieser Neubau nicht steht und läuft – solange sollten Basisstrukturen nicht kahlgeschlagen werden. Es geht um das wenigste notwendigste. Damit kleinste Notfälle einen Anlaufpunkt haben, um den Rettungsdienst nicht zu Spitzenauslastungszeiten in die Dekompensation zu treiben. Große Notfälle sind ohnehin nicht in Tirschenreuth versorgt worden. Das ist richtig so. Wenn aber Rettungsmittel für diese kleinen Notfälle unnötig gebunden werden – dann fehlen sie für die großen Notfälle. Hier schafft ein kleines Krankenhaus die notwendige zeitliche Flexibilität. Um es kurz wie folgt mit einem politischen Spektrum zu beleuchten: Auch wenn grün nicht gleich links bedeutet und wir vor allem die SPD eher noch links sehen- wir zitieren den berühmten Satz:“ Wer in jungen Jahren nicht links ist, der hat kein Herz. Wer es im Alter noch immer ist, der hat kein Hirn.“
Einen Großteil der anstehenden Umstrukturierung offenbart viel Hirn für die Zahlen (Geld). Jedoch kein Herz für die Landbevölkerung. Jetzt darf ein SPD-Politiker, namentlich mein Kollege Karl Lauterbach, Herz zeigen. Einmal Herz für die vernachlässigte Landbevölkerung. Denn auch wir sehen den Bund in Verantwortung. Eine ländliche Region darf nicht seiner medizinischen Grundversorgung beraubt werden. Ein ländliches Krankenhaus kann keine schwarzen Zahlen schreiben wie große spezialisierte Kliniken in Ballungsräumen. Muss jede Feuerwache schwarze Zahlen schreiben? Sie muss existieren damit sie ihre Aufgabe erledigen kann. Der ländliche Bereich um Tirschenreuth mit Grenzregion ist vom Bund her als Sondergebiet zu deklarieren – mit Sonderzuschüssen. Eine Politik, die mit Herz die Banken rettet – darf bitte auch gerne mit Herz die medizinische Grundversorgung der Landbevölkerung retten. Solange man bei Altenstadt sich in einem Maislabyrinth verlaufen kann und nicht auf Klinikfluren- oder bei Neuhaus nur ein neues Rad gekauft werden kann anstatt einer Y-Prothese, solange ergibt eine Notaufnahme mit Intensivstation in der Stadt Tirschenreuth Sinn.
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Danke für den wirklich fachkundigen Kommentar. Sie hätten ja auch gleich schreiben können, dass ein "Großklinikum Windischeschenbach" der Weisheit letzter Schluss ist und die Probleme der Noroberpfalz löst!!
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Danke für den wirklich fachkundigen Kommentar. Sie hätten ja auch gleich schreiben können, dass ein "Großklinikum Windischeschenbach" der Weisheit letzter Schluss ist und die Probleme der Noroberpfalz löst!!
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Der Artikel liefert genau die Argumentation für eine flächendeckende Verrsorgung mit kleinen Krankenhäusern. Das grosse Problem im Gesundheitswesen ist der Mangel an Fachpersonal. Wenn nun die kleinen Krankenhäuser geschlossen werden, steigen viele aus dem Pflegeberuf aus oder ergreifen ihn erst gar nicht. Das Personalproblem wird sich dadurch verschärfen. Bei einem hohen Anteil an Teilzeitbeschäftigten lohnt es sich auch für viele nicht, grosse Strecken zu pendeln.
Natürlich müssen komplexe medizinische Eingriffe grösseren Krankenhäusern oder Spezialkliniken vorbehalten bleiben. Aber wieviele sind das? In der Medizin wie in anderen bereichen sind die Spezialisten die Wortführer, der Begriff Spezialist ist einfach positiv belegt. Und diese Spezialisten argumentieren immer, dass nur sie für bestimmte Eingriffe infrage kommen. Generalisten, die ein viel breiteres medizinisches Spektrum abbilden, machen da immer Zweiter. Für die sicher oft sinnvolle Spezialisierung wird jedenfalls ein Kahlschlag in der Fläche in kauf genommen.
Aus meiner beruflichen Erfahrung - ich war lange in der Gesundheitsbürokratie in der Schweiz tätig - weiss ich jedenfalls, dass die Spezialisierung die Gesundheitskosten in die Höhe treibt.
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