(wd) Schon die Arbeiten auf der "Hammerweg-Brücke", sorgten wegen des "Schneckentempos" der Baufirma bei Bürgern und Stadtwerken für Stress und Ärger. Wenngleich die Einmündung in der Johann-Sebastian-Bach-Straße selbst gesperrt war, so konnten die Fahrzeuge zuletzt zumindest per Ampelregelung auf dem halbseitig gesperrten Hammerweg fahren. In dieser Woche soll nun die Johann-Sebastian-Bach-Straße endlich wieder für den Verkehr freigegeben werden. Damit ist die Zu- bzw. Abfahrt zu B 22 wieder ungehindert möglich.
Am Mittwoch aber, so kündigt Jürgen Lehner, Leiter des Sachgebiets Kanalbau bei den Stadtwerken, wird zugleich der Hammerweg zwischen der Einmündung über die Beethoven- bis zur Mozartstraße bis Mitte Dezember gänzlich gesperrt. Für diesen nächsten, 220 Meter langen Bauabschnitt werden einen Meter starke Kanalrohre in einer Tiefe von rund vier Metern verlegt. Weiterhin werden 26 Hausanschlüsse ausgewechselt. Der Zugang zu den anliegenden Geschäften sei aber jederzeit möglich, versprechen die Stadtwerke.
Beethoven- und Haydnstraße
Für die Anwohner im hinteren Teil des Hammerweges wird eine Umleitungsstrecke über die Herrmann-Hesse- und Schopenhauerstraße eingerichtet. Damit ist es möglich, die Baustelle ungehindert zu umgehen. Dabei fungiert die Hermann-Hesse-Straße als Einbahnstraße stadteinwärts, die Schoppenhauer-Straße gegenläufig als Einbahnstraße stadtauswärts zum Hammerweg. Ab September wird eine weitere Baukolonne den Kanal in der Beethoven- und Haydnstraße auswechseln. Die Anlieger werden aber rechtzeitig vor Beginn informiert.
Leider sind manchmal Behinderungen, die im Bauablauf entstehen, unvermeidlich. Die Stadtwerke Weiden bedanken sich deshalb schon im Voraus für das Verständnis der Anlieger und der Bewohner des Hammerweges, insbesondere bei den Anliegern in der Hermann-Hesse- und Schopenhauerstraße, die das erhöhte Verkehrsaufkommen ertragen müssen, betont Lehner.













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