Draußen auf dem „Salute-Rockclub“-Parkplatz parkten die Autos mit Kennzeichen aus vielen Bereichen der Oberpfalz. Das große Weihnachtsspektakel „Clones of Rock“ war in die Max-Reger-Stadt zurückgekehrt. Es ist und bleibt eben doch eine Weidener Institution. Fand das Clones-Crossover früher mit drei, vier Bands an einem einzigen Abend statt, so sollten die Besucher diesmal die Chance haben, an drei aufeinanderfolgenden Tagen gleich neun Bands zu hören. Zum Sonderpreis gab es auch das dreitägige Gesamtpaket für interessante Cover-Acts aus der Rock- und Hardrock-Szene.
Knapp 400 Gäste spürten schon zu Beginn des Festivals am Freitagabend die Wucht und die Energie eines alles andere als melodisch klingenden, explosiven Metal-Sounds für die Hartgesottenen. Gespielt wurde auf der Bühne in der Hauptdisco. Den undankbaren Job, als erste die Bühne zu betreten, hatten „Tribute to Pantera“ aus Berlin. Das Original, die US-amerikanische Metal-Band aus Arlington, Texas, hatte starken Einfluss auf die Entwicklung des modernen Metal.
Das Line-up ging weiter mit North of Hell, einer Slayer-Tribute-Band. Für den Headliner des ersten Abends wurde kurzfristig ein gleichwertiger Ersatz aus Tschechien für ein hammermäßiges „System of a Down“-Cover gefunden. Der Samstag stand unter dem Motto „Aktuelles“ und sprach ganze 500 Fans an, die die Disco füllten. Gebucht waren Coraline - Måneskin, Vanitas - Broilers und Guns Celebration - Guns N' Roses. Für Sonntag geplant: Nox Nobis - In Extremo, Aerochicks - Aerosmith und San Dalen - Van Halen.














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