Der frühere SPD-Stadtrat Josef Gebhardt hat vergangene Woche heftige Kritik an der Wahl von Reinhold Wildenauer (FDP) zum dritten Bürgermeister geübt. Gebhardt warf dem FDP-Mann vor, mit Stimmen der AfD gewählt worden zu sein. Er zog in Erwägung, aus diesem Grund „in den nächsten Wochen“ seine ehrenamtlichen Tätigkeiten als Vorsitzender der Tafel und des Tierfriedhofs niederzulegen. Wie schnell er diesen Schritt vollziehe, wolle er in den nächsten Tagen entscheiden, informierte er.
Mittlerweile ist fast eine Woche vergangen, doch Gebhardt möchte dazu noch nichts sagen. "Erst wenn die Corona-Pandemie rum ist und man normaler Vereinsversammlungen halten kann", werde er sich dazu äußern. Seine Aussage hatte nicht nur Reinhold Wildenauer sehr getroffen, sondern auch auf der Onetz-Facebookseite für Unverständnis und große Verwunderung gesorgt.















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